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13

Aug
2020

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By Bill

Vertrage keine minus l produkte

On 13, Aug 2020 | In Uncategorized | By Bill

Hier ist ein lehrreiches Beispiel für den Optionshandel: Ein Straddle ist eine Strategie, bei der Verträge gehalten werden, die das Verlustrisiko von einander ausgleichen. Wenn ein Trader beispielsweise sowohl eine Call-Option als auch eine Put-Option für denselben Anlagewert gleichzeitig kauft, wird seine Investition als Straddle bezeichnet. i) Siehe 7.107-6 für die Verwendung von 52.207-6, Einholung von Angeboten von Kleinunternehmensunternehmen und Small Business Teaming Arrangement oder Joint Ventures (Multiple-Award-Verträge) bei Dereinsuche für Mehrfachvergabeaufträge über der erheblichen Bündelungsschwelle der Agentur. g) Incentive- und Award-Fee Best Practices. Jeder Agenturleiter stellt Mechanismen für den Austausch bewährter Anreizstrategien für den Erwerb verschiedener Arten von Produkten und Dienstleistungen unter den Vertrags- und Programmmanagementbeamten bereit. b) Antrag. Eine Basisvereinbarung sollte verwendet werden, wenn eine beträchtliche Anzahl von Einzelaufträgen während eines bestimmten Zeitraums an einen Auftragnehmer vergeben werden kann und erhebliche wiederkehrende Verhandlungsprobleme mit dem Auftragnehmer aufgetreten sind. Basisvereinbarungen können mit ausgehandelten Festpreis- oder Kostenerstattungsverträgen verwendet werden. c) Unbefristete Lieferverträge können angemessene Kosten- oder Preisvereinbarungen nach Teil 16 vorsehen. Kosten- oder Preisvereinbarungen, die eine geschätzte Menge an Lieferungen oder Dienstleistungen (z. B. geschätzte Anzahl von Arbeitsstunden) vorsehen, müssen den entsprechenden Verfahren dieses Teils entsprechen. 16.701 Umfang.

Dieser Unterteil legt Richtlinien und Verfahren für die Festlegung und Verwendung von Basisvereinbarungen und grundlegenden Bestellvereinbarungen fest. (Siehe 13.303 für Rahmenkaufverträge (BPA) und siehe 35.015 (b) für zusätzliche Abdeckung von Basisvereinbarungen mit Bildungseinrichtungen und gemeinnützigen Organisationen.) 16.702 Basisvereinbarungen. a) Beschreibung. Eine Basisvereinbarung ist ein schriftliches Instrument der Vereinbarung, das zwischen einer Agentur oder einer Vertragsbediensteten und einem Auftragnehmer ausgehandelt wird, das (1) Vertragsklauseln enthält, die für künftige Verträge zwischen den Parteien während seiner Laufzeit gelten, und (2) separate künftige Verträge in Betracht zieht, die die in der Basisvereinbarung vereinbarten erforderlichen und anwendbaren Klauseln durch Bezugnahme oder Pfändung umfassen. Eine Basisvereinbarung ist kein Vertrag. b) Antrag. Eine Basisvereinbarung sollte verwendet werden, wenn eine beträchtliche Anzahl von Einzelaufträgen während eines bestimmten Zeitraums an einen Auftragnehmer vergeben werden kann und erhebliche wiederkehrende Verhandlungsprobleme mit dem Auftragnehmer aufgetreten sind. Basisvereinbarungen können mit ausgehandelten Festpreis- oder Kostenerstattungsverträgen verwendet werden. (1) Basisvereinbarungen enthalten – (i) Klauseln, die für ausgehandelte Verträge durch Gesetz, Exekutivanordnung und diese Verordnung erforderlich sind; und (ii) andere Klauseln, die in dieser Verordnung oder agenturenakquisiumsierten Vorschriften vorgeschrieben sind, die die Parteien in jedem Vertrag gegebenenfalls aufnehmen. (2) Jede Basisvereinbarung sieht vor, dass ihre künftige Anwendbarkeit nach einer schriftlichen Mitteilung von beiden Parteien nach 30 Tagen nach der schriftlichen Mitteilung eingestellt wird. (3) Jede Basisvereinbarung wird jährlich vor dem Jahrestag ihres Inkrafttretens überprüft und erforderlichenfalls überarbeitet, um den Anforderungen dieser Verordnung zu entsprechen.