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13

Aug
2020

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By Bill

Vertragsanpassung mindestlohn

On 13, Aug 2020 | In Uncategorized | By Bill

g) Der Vertragsbedienstete oder ein bevollmächtigter Vertreter hat Zugang zu allen unmittelbar relevanten Büchern, Dokumenten, Unterlagen und Unterlagen des Auftragnehmers bis zum Ablauf von 3 Jahren nach der endgültigen Zahlung im Rahmen des Vertrags. (7) Der Auftragnehmer kommt einem Teil seiner Mindestlohnverpflichtung gemäß dieser Klausel nicht nach, indem er Nebenleistungen oder, in Bezug auf Arbeitnehmer, deren Löhne durch das Statut der Arbeitsnormen für den Dienstvertrag geregelt sind, dem Zahlungsmitteläquivalent davon ausstellt. i) Vergeltungsmaßnahmen. Der Auftragnehmer darf einen Arbeitnehmer nicht entlasten oder auf andere Weise diskriminieren, weil dieser Arbeitnehmer eine Beschwerde eingereicht oder eingeleitet hat oder veranlasst hat, ein Verfahren im Rahmen oder im Zusammenhang mit der Einhaltung der E.O. oder dieser Klausel einzuleiten, oder in einem solchen Verfahren ausgesagt hat oder im Begriff ist, auszusagen. Der Board kam zu dem Schluss, dass Yates glaubhafte Beweise für die Stunden vorlegte, die ihm bei der Ausführung der Arbeit entstanden waren, und die tatsächlichen Kosten des Lohngefälles, das sie als gerechte Anpassung anstrebte. Die Vertragsbedienstete sagte aus, sie habe keine Grundlage, um Yates` Berechnung der Stunden und Kosten in Frage zu stellen. Dementsprechend stellte die Kammer fest, dass Yates seine Last erfüllte, um das Quanten zu beweisen, das ihm geschuldet wurde. Der Berufung wurde stattgegeben, und Yates erhielt eine gerechte Anpassung in Höhe von 550.000 US-Dollar. 2005 erhielt Yates einen Festpreis-Bauauftrag für den Bau des FBI-Außenbüros in Houston, Texas für 54 Millionen US-Dollar.

Yates wiederum vergab einen Festpreis-Unterauftrag für die Elektroarbeiten an KenMor Electrical Company. Der Hauptvertrag verpflichtete die Auftragnehmer, die geltenden Löhne des Davis-Bacon Act zu zahlen. f) Der Auftragnehmer unterrichtet den Vertragspartner innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt einer neuen Lohnfestsetzung über jede nach dieser Klausel geltend gemachte Erhöhung, es sei denn, diese Meldefrist wird vom Vertragsbediensteten schriftlich verlängert. Der Auftragnehmer hat dem Vertragspartner unverzüglich eine etwaige Minderung nach dieser Klausel mitzuteilen, aber nichts in der Klausel hindert die Regierung daran, einen Anspruch innerhalb der gesetzlich zulässigen Frist geltend zu machen. Die Bekanntmachung enthält eine Aufstellung des beantragten Betrags und der Änderung der festen Stundensätze (wenn es sich um einen Zeit- und Material- oder Arbeitsstundenvertrag handelt) sowie alle relevanten unterstützenden Daten, einschließlich Lohnunterlagen, die der Vertragsbedienstete vernünftigerweise verlangen kann. Nach Zustimmung der Parteien werden der Vertragspreis, vertragsstückgebundene Arbeitssätze oder feste Stundensätze schriftlich geändert. Der Auftragnehmer setzt die Leistung bis zur Vereinbarung oder Bestimmung einer solchen Anpassung und ihres Inkrafttretens fort. k) Unteraufträge. Der Auftragnehmer hat den Inhalt dieser Klausel, einschließlich dieses Absatzes (k) in alle Unteraufträge, unabhängig vom Dollarwert, aufzunehmen, die dem Statut der Arbeitsnormen für Serviceverträge oder dem Statut der Lohnsatzanforderungen (Bau) unterliegen und ganz oder teilweise in den Vereinigten Staaten durchgeführt werden müssen. (2) eine erhöhte oder verringerte Lohnfestsetzung, die auf andere Weise auf den Vertrag angewandt wird, indem sie gesetzlich vorgeht; oder (2) Der Auftragnehmer passt den erforderlichenfalls ab dem 1. Januar 2016 und danach jährlich gezahlten Mindestlohn an die Einhaltung des geltenden jährlichen E.O.-Mindestlohns an. Der Verwalter der Lohn- und Stundenabteilung des Arbeitsministeriums (der Verwalter) wird die jährlichen Feststellungen spätestens 90 Tage vor dem Inkrafttreten des neuen E.O.-Mindestlohns im Bundesregister veröffentlichen.

Der Administrator veröffentlicht auch die entsprechende E.O.